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Stiftung Warentest migriert
erfolgreich zu tango media
Mit den Juni-Heften von test und Finanztest ist der große Schritt vom Redaktionssystem hin zum crossmedialen Publishing-System vollzogen: Alle Inhalte der Stiftung Warentest werden aus dem hochintegrierten Publishing-System tango media im Zusammenhang mit der Test- und Produktdatenbank der Stiftung einer kundenspezifischen Erweiterung von tango media produziert.
Hubertus Primus, Chefredakteur der Zeitschrift test und Bereichsleiter Publikationen, schreibt dazu im Editorial von test 6/2010: „Jetzt produzieren wir alle Inhalte in der Datenbank tango media, also neben Zeitschriften auch die Bücher, Videos zu unserer Testarbeit, aber auch derzeit acht Produktfinder wie zum Beispiel für Fernseher, Digitalkameras und Investmentfonds auf test.de. Von dieser universellen Datenbank können über offene Schnittstellen Inhalte in alle Medien veröffentlicht werden.”
Wichtig ist der Stiftung dabei die Offenheit von tango media für neue Entwicklungen der Branche wie digitale Magazine auf dem iPad und eBooks. „Die Qualität der Informationen in test wird sich [durch diesen Schritt] weiter verbessern”, sagt Hubertus Primus. Durch die neuen integrierten Arbeitsweisen können schnellere, detailliertere und umfassendere Testergebnisse produziert werden.
Die Umstellung auf tango media erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller MarkStein Software, der projektierte Zeitplan wurde dabei exakt eingehalten.
tango media 4.6 mit Unterstützung für Tablets (iPad)
Bereits mit der Einführung von tango media hat MarkStein Software die strategische Weichenstellung für eine zukunftsfähige Technologieplattform vorgenommen: Mit durchgängigem XML und eigenen Publishing-Tools bietet tango media konsequent eine medien- und verwertungsneutrale Basis, auf der alle aktuellen und künftigen Herausforderungen des Verlagsgeschäfts erfolgreich gemeistert werden können.
Die neue Version 4.6 von tango media bringt alle Voraussetzungen für die Bereitstellung digitaler Medien auf Tablets wie dem iPad mit.
Mit den redaktionellen Tools von tango können ansprechende digitale Magazine und eBooks gestaltet werden. Das iPad wird dabei durch die Multimedia-Funktionen von tango ideal unterstützt. Die Einbettung von Audio, Video und Bildgalerien erfolgt bereits bei der Kreation der Inhalte. Die damit erzeugte App nutzt die Möglichkeiten des iPad so, dass für den Benutzer ein neues, multimediales Leseerlebnis entsteht.
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tango MediaStick das Überall-Redaktionssystem
Medienübergreifend mobil unter diesem Motto steht die Einführung des neuen Remote-Clients tango MediaStick. Die Anwender von tango media können nun via USB-Stick in vollem Umfang auf ihr Publishingsystem weltweit von jedem Ort aus über eine gesicherte Verbindung zugreifen. Einzige Voraussetzung ist ein Internetzugang.
Die Stick-basierte Lösung eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der dezentralen Medienproduktion. Das Revolutionäre am tango MediaStick ist seine Einfachheit. Egal ob Sie Redakteur, Layouter, Hersteller oder Kunde sind, Sie müssen nichts downloaden oder installieren. Sie stecken den Stick in einen Rechner, melden sich an und legen sofort los. Damit können Sie nun dezentral, mobil und vor allem auch hochagil produzieren.
Über das Plug & Play Publishing-System für die Westentasche, das unter Windows und Mac OS X läuft, können beliebig viele Mitarbeiter oder Kunden eingebunden werden. Für den einzelnen Arbeitsplatz fallen dabei im Gegensatz zu anderen Lösungen keinerlei Lizenzkosten an, die Berechnungsgrundlage ist allein die lizenzierte Anzahl gleichzeitiger Nutzer.
Weiterer Vorteil der ortsunabhängigen „Stick to tango“-Arbeitsweise: Text- und Layout-Modus sowie die Zugriffsrechte der Anwender können von der IT- oder Herstellungsleitung bis hinunter auf Artikelebene eingestellt und zugewiesen werden.
Interessant ist das mobile Publishing-System für alle Verlage, die stark dezentral strukturiert sind und mit vielen Externen arbeiten. Perfekt zugeschnitten ist der tango MediaStick auch auf die Bedürfnisse der Corporate Publisher.
Lesen Sie hier die Success-Story über die Profilwerkstatt, Darmstadt.
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